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AGBs

ALLGEMEINE REGELN ZUR NUTZUNG DES GELÄNDES

Die Nutzung des Trainingsgeländes erfolgt auf eigene Gefahr. So kommt der      Nutzer für jegliche, in seiner Anwesenheit am Trainingsgelände, entstandene Schäden, an seiner Person oder an Dritten selbst auf. Der Nutzer hat sich im Eigeninteresse vor jedem Aufenthalt am Gelände davon zu überzeugen, dass die Trainingsgeräte und der Zaun keinerlei Schäden aufweisen und bedenkenlos genutzt werden können. Der Verwalter haftet weder für den Verlust eines Hundes (bei Ausbruch aus dem Gelände) noch für Verletzungen die durch den Gebrauch der Trainingsgeräte bzw. des Geländes entstehen. Der Verwalter tritt nur als Vermieter auf, der sich um die Instandhaltung des Geländes inkl. des darauf befindlichen Inventars (Hütte, Unterstand, Zaun, Trainingsgeräte) kümmert und kann für Schäden an Dritten nicht haftbar gemacht werden. Zur möglichst raschen Behebung möglicher Schäden an Zaun, Hütte und Trainingsgeräten sind diese umgehend dem Verwalter zu melden.

Das Trainingsgelände befindet sich im Naturschutzgebiet Bisamberg und Bedarf daher einer besonderen Rücksichtnahme auf Natur und Nachbarschaft. Neben den für Naturschutzgebiete üblichen Bestimmungen (kein offenes Feuer, Verzicht auf Zigarettenkonsum etc.) gilt die Vermeidung von Lärmbelästigungen jeglicher Art. Zur Konfliktvermeidung ist die gleichzeitige Anwesenheit von maximal 4 Hunden gestattet, ein andauerndes Bellen zu vermeiden.

Der Nutzer hat während des Aufenthaltes auf dem Gelände dafür Sorge zu tragen, dass Hunde weder unter dem Zaun noch auf den Rasenflächen Löcher graben (Ausbruchgefahr bzw. Verletzungsgefahr durch Stolpern). Auch das An- und Zerbeißen diverser auf dem Grundstück befindlichen Holzgeräte, Bäume, Sträucher und Zaunsteher sowie des Maschendrahtes ist zu vermeiden. Kothaufen sind umgehend zu entfernen und in dem dafür vorgesehenen Kübel zu entsorgen (sollten sie ihre eigenen Sackerl vergessen haben können stehen ihnen in der Hütte welche zur Verfügung). Aus Rücksicht auf Hygiene und nachfolgende Hunde (mögliche Futtermittelunverträglichkeiten) sollten möglichst alle Leckerlis vor verlassen des Geländes aufgesammelt und entsorgt werden. Frisches Trinkwasser für die Hunde ist selbst mitzubringen. Des Weiteren wird darum gebeten die Ordnung in der Hütte sowie auf dem gesamten Gelände bei zu behalten. Nach Nutzung des Geländes, sind beide Tore (inkl. Vorhängeschloss) ordnungsgemäß zu verschließen.

Der Nutzer wird das Hundetrainingsgelände ausschließlich als Privatperson nutzen. Nutzung für gewerbliche Zwecke (Veranstaltungen, Grillfeste, Hundetraining o.ä.) ist weder während noch außerhalb der vereinbarten Nutzungszeiten gestattet. Auch die Nutzungsweitergabe an Dritte (Familie, Freunde, Kunden) ist ausnahmslos untersagt. Das Gelände darf von Dritten nur in Anwesenheit des Nutzers betreten werden. Hunde dürfen nicht ohne einer befugten Aufsichtsperson alleine auf dem Grundstück zurück gelassen werden.

Einbrüche und der Verdacht auf Nutzung durch Unbefugte sind umgehend dem Verwalter zu melden.

Der Nutzer verpflichtet sich, dass sein Umgang mit den anwesenden Hunden tierschutzkonform ist und auf positiver Verstärkung basiert. Jegliche physische wie psychische Gewaltanwendung am Hund führt zu sofortiger Kündigung des Vertrages – der Verwalter behält sich zudem vor, eine Anzeige wegen Tierquälerei zu erstatten. Des Weiteren darf auf dem Trainingsgelände kein tierschutzrelevantes Equipment verwendet werden, das Verhaltenskorrekturen durch aversive Reize bezweckt (Stachel-, Sprüh- oder Elektroschockhalsbänder, Würgehalsbänder, Wurfketten o.ä.). Die Hunde sind auf dem Gelände bevorzugt mit einem gut sitzenden Brustgeschirr zu führen. Halsbänder sind gestattet, wegen möglicher physischer und psychischer Folgeschäden, jedoch nicht gerne gesehen (siehe Infotext von www.personaldogtraining.at).

Außerhalb des Geländes gilt allgemeine Leinenpflicht.

Die Zufahrt mit dem PKW zum Trainingsgelände ist nicht gestattet. Für den Nutzer stehen ausreichend freie Parkplätze am öffentlichen Parkplatz circa 200m vom Trainingsgelände entfernt zur Verfügung.

Der Verwalter sichert dem Nutzer zu, dass das Trainingsgelände zu den vereinbarten Nutzungszeiten für den Nutzer frei zugänglich ist. Zur Vermeidung von missbräuchlichen Geländenutzungen (von Unbefugten bzw. außerhalb der vereinbarten Zeiten) erfolgt keine Schlüsselübergabe an den Nutzer.

Schlechtwetterklausel: Um den Boden nicht zu belasten bleibt das Gelände bei starkem Dauerregen geschlossen. Sollte dir das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen, bekommst du gerne einen Ersatztermin oder eine Gutschrift (gilt NICHT für Fixbucher).

Der Verwalter übernimmt für, von dem Nutzer am Trainingsgelände untergebrachte, private Gegenstände keinerlei Haftung (weder bei Diebstahl noch bei Sachbeschädigung).

Der Nutzer bestätigt hiermit die Existenz einer auf seinen Namen laufenden Hundehaftpflichtversicherung.